Die Norddeutschen Eiswerke in Berlin-Rummelsburg

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In einer Eisfabrik
Bericht von 1895
Die Kühlhäuser Text eines
Denkmalschützers
Die
Eismaschine
Natureisgewinnung
bei den
Norddeutschen Eiswerken 1896
Brand bei den
Norddeutschen Eiswerken
1912 od. 1913


Artikel zu den Norddeutschen Eiswerken in Rummelsburg


Eisgewinnung in Rummelsburg bei Gaslicht
Bildunterschrift: Eis=Schuppen der Aktien-Gesellschaft "Norddeutsche Eiswerke".
Eisgewinnung auf dem Rummelsburger See bei Berlin unter Anwendung der Gasäther=Beleuchtung. Nach einer Skizze von E.Hofang auf Holz gezeichnet von Franz Kollarz. (S.415.)
Das Bild steht nicht im Zusammenhang mit dem folgenden Text - in dem ja schon vom "elektrischem" Lichte die Rede ist.

Teltower Kreisblatt 18.09.1886 / Seite 554:

Einen wahrhaft großartigen Anblick bietet gegenwärtig der Besuch der norddeutschen Eiswerke in Rummelsburg zur Abendzeit, wenn das Beladen der etwa 150 Transportwagen mit den 6000 Zentnern Eis, die täglich aus den Werken nach Berlin gefahren werden, bei elektrischer Beleuchtung erfolgt.

Das Eis liegt in dem hinteren Theil der Schuppen noch bis zur Dachhöhe, während in dem vorderen Theil dasselbe bedeutend niedrieger ist und sich terrassenförmig abflacht.

Auf jeder Terasse stehen Arbeiter mit eisernen Brechstangen, welche das Eis losbrechen und auf die untersten Schichten schieben, wo es in den Karren geladen und mittels dieser in die Wagen geschafft wird.

Man denke sich den prachtvollen flimmerenden und glitzernden Effekt, den das elektrische Licht auf die spiegelglatten Flächen hervorbringt, dazu etwa 200 Gestalten, die daran herumarbeiten. Ein Bild aus 1001 Nacht !




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