Die Kühlhäuser der Norddeutschen Eiswerke


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Appell zum Erhalt
der Kühlhäuser
Gegen die Abrisspläne historischer Bauplan
Kühlhaus
Bericht zum Bauplan Text von 1995 Bedeutung und Technik
der Kühlhäuser
extern:
Kühlhäuser Madrid umgebaut


Die Luisenstadt, Ein Heimatbuch 1927


Norddeutsche Eiswerke, Aktiengesellschaft, Köpenicker Str. 40/41



Die Gesellschaft wurde 1872 gegründet und errrichtete nach amerikanischen Muster zunächst in Köpenick, Rummelsburg und Plötzensee große Holzschuppen zur Aufbewahrung von Natureis, welches in den dortigen Seen bzw. Flüssen gewonnen wurde.

Anfangs entwickelte sich das Geschäft nur langsam und bewegte sich in bescheidenen Grenzen.
Ende der siebziger Jahre wurden, da die in den eisarmen Wintern gewonnenen Natureismassen nicht ausreichten, kleine Eisfabriken an den genannten Stellen angelegt.

Im Jahre 1896 entstand auf dem Grundstücke Köpenicker Str. 40/41 das erste Kühlhaus für Konservierung von Lebensmitteln durch Kälte.

In den Jahren 1913/14 folgte dann eine der moderneren Kältetechnik entsprechende Kunsteisfabrik. Später wurde das Kühlhaus erweitert und modern eingerichtet.

Die Kühlhäuser haben einen vermietbaren Flächenraum von rund 7000 Quadratmeter (1.)

In der Eisfabrik können täglich 7000 Zentner Kunsteis hergestellt werden.

In den Betriebe werden 80 100 Arbeiter beschäftigt.

(1) Das aus Amerika kommende Gefrierfleisch wird ab Hamburg auf dem Wasserwege mittels hierzu besonders eingerichteter Kühlleichter nach hier gebracht und eingelagert.

Kein Abriss der Kühlhäuser!! Kein Abriss der Eisfabrik!!!!


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eisfabrik@berlin-eisfabrik.de